Dort wurde der Kunstunterricht kurzerhand zum kreativen Naturerlebnis. Bei einer besonderen Form des Schatten-Paintings wurden die von der Sonne auf das Papier geworfenen Schatten von Blättern oder Personen nachgezeichnet. So entstanden ganz individuelle Motive, bei denen Licht und Schatten selbst zum Gestaltungsmittel wurden.
Anschließend wurde mit Materialien aus der Natur experimentiert: Die Studierenden sammelten verschiedene Naturmaterialien und stellten daraus eigene Pinsel her. Mit diesen ungewöhnlichen Werkzeugen ging es direkt ans Malen – und es wurde ausprobiert, welche Spuren, Strukturen und Effekte sich damit erzeugen lassen.
So wurde aus einem heißen Schultag ein kreativer Unterrichtstag im Freien, bei dem Natur, Kunst und Experimentierfreude miteinander verbunden wurden.
Eine tolle Erfahrung, die zeigt: Kunstunterricht kann überall stattfinden – manchmal sogar direkt am Flussufer!
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