In der Sonderausstellung konnten sie hautnah erleben, wie spannend Naturwissenschaft und Umweltbildung sein können – kindgerecht, anschaulich und vor allem interaktiv.
Besonders spannend war dabei der Blick auf die Frage: Wie lassen sich naturwissenschaftliche Themen so vermitteln, dass Kinder neugierig werden, Fragen stellen und selbst auf Entdeckungsreise gehen möchten?
Genau solche Impulse sind für die pädagogische Arbeit wertvoll. Denn Kinder wollen ihre Welt verstehen – sie forschen, beobachten, erzählen, probieren aus und stellen Fragen. Pädagogische Fachkräfte können diese natürliche Entdeckerfreude aufgreifen, begleiten und mit kreativen Angeboten weiterentwickeln.
Die interaktiven Stationen der Ausstellung zeigten dabei eindrucksvoll, wie Lernen durch Ausprobieren, Beobachten und Staunen lebendig werden kann. Für unsere Studierenden gab es viele Anregungen, die sich später auch im Kita- oder Hortalltag aufgreifen lassen.
Ein herzliches Dankeschön an Eva Maria Keil und das Stadtmuseum Schwandorf für den spannenden Einblick und die Möglichkeit, die Ausstellung gemeinsam zu erleben!
Und unser Tipp: Die interaktiven Stationen unbedingt selbst ausprobieren – Mitmachen und Staunen ausdrücklich erwünscht!
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