Mit Pinseln, Wasserbomben, Klobürsten und Spritzpistolen wurde die Farbe auf die Leinwände gebracht – und manchmal war dafür sogar voller Körpereinsatz gefragt. Dabei entstanden ganz individuelle und überraschende Kunstwerke.
Beim Action Painting geht es nicht darum, alles bis ins kleinste Detail zu planen. Vielmehr bekommt die Zufälligkeit ihren großen Auftritt: Farben werden ausprobiert, Spuren entstehen, Techniken miteinander kombiniert und aus dem scheinbaren Chaos entwickelt sich etwas Neues.
Und das Wichtigste dabei? Es soll Spaß machen!
Die FakS 2 hat eindrucksvoll gezeigt: Wenn man seiner Kreativität freien Lauf lässt und sich einfach auf den Prozess einlässt, entstehen Kunstwerke, die genauso einzigartig sind wie die Menschen, die sie geschaffen haben.
doepfer-schulen.de