30 Jahre Döpfer Schulen Schwandorf 

Rund 120 Mitarbeiter der Döpfer Gruppe, darunter auch zahlreiche Kollegen anderer Standorte und der HSD Hochschule Döpfer, feierten am 27. Juli in der Oberpfalzhalle das 30-jährige Bestehen der Döpfer Schulen Schwandorf. 

Nach zwei Jahren mit pandemiebedingt eingeschränkten persönlichen Kontakten war deutlich zu sehen, wie sehr sich sowohl Träger Hubert Döpfer als auch alle Teilnehmer freuten, altbekannte Gesichter und neue Kollegen "live und in Farbe" und nicht über ein kleines Videofenster zu treffen. Mit Birgit Zweck, CFO der Döpfer Gruppe, und Klaus Summer, Kanzler der HSD Hochschule Döpfer, trugen zwei langjährige Wegbegleiter Hubert Döpfers einen unterhaltsamen Rückblick auf die Gründung und Entwicklung in Gedichtform vor und rührten den Gründer und Träger sichtlich. 

Anschließend ehrten die Leiter der Döpfer Schulen Standorte Regensburg und Schwandorf, Martin Gleixner und Jens Frank, Mitarbeiter, die seit Beginn an Döpfers Seite sind und das Unternehmen seit 30 Jahren begleiten. Ebendiese „Mannschaft“ sei das größte Kapital und Garant für seinen Erfolg, so Döpfer. 

Die herausfordernde Zeit der Pandemie wurde genutzt, um zum einen die Digitalisierung in der gesamten Döpfer Gruppe – zum Beispiel durch virtuelle Hochschul-Vorlesungen oder Unterrichtseinheiten an den Schulstandorten – voranzutreiben. Zum anderen zeigte diese Zeit, dass durch großen Zusammenhalt und viel Engagement in der Belegschaft auch schwierige Situationen gemeistert werden können. 

Als Andenken an die 30-jährige Erfolgsgeschichte, die noch längst nicht zu Ende ist, bekam Hubert Döpfer als Überraschung noch eine speziell angefertigte Flagge überreicht, die demnächst sicherlich an einer der Fassaden der Döpfer Schulen Schwandorf wehen wird. Nach dem offiziellen Teil folgte ein ausgelassener Abend, an dem in lockerer Atmosphäre zahlreiche Gespräche geführt und sogar das Tanzbein geschwungen wurde.  

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